Die "eisernen Ladys" von heute – zwischen Karriere und Stubenwagen

 

"Eiserne Lady", dabei denkt jeder sogleich natürlich an die einstige englische Premierministerin Margaret Thatcher. Der Film hat sie lange nach ihrer Regierungszeit wieder ins Gespräch gebracht. Weniger gedacht wurde daran, dass die "eiserne Lady" auch Mutter war. 1953 hatte sie Zwillinge zur Welt gebracht. Den Drahtseilakt zwischen Mutterschaft und politischer Karriere hat sie weniger bravurös gemeistert als politische Entscheidungen. Wenig emotionale Nähe zu ihren Kindern wird ihr nachgesagt. Als eisern wurde sie benannt wegen ihrer Unbeugsamkeit, was Prinzipien und Entscheidungen betraf. Den Titel "eiserne Lady" könnten aber heute sehr viele Frauen verdienen, die ebenfalls konsequent und unbeugsam Karriere machen, sei es in der Politik oder Wirtschaft. Auch die Managerinnen, Gründerinnen, Frauen in politischen und gesellschaftlichen Positionen stehen vor den Hürden, die sich bei der Vereinbarung von Muttersein und Karriere aufbauen. Viele meistern die Verbindung Karriere und Stubenwagen allerdings bewunderungswürdig.

Babybetten und berufliche Erfolge – kein Widerspruch

Niemand erwartet heute mehr, dass Frauen ihr Dasein ausschließlich neben den Babybetten verbringen. Es kommt nicht darauf an, wie viele Stunden täglich eine Mutter täglich den Stubenwagen umherschiebt, sondern wie innig und intensiv die Beziehung zu den Kindern aufgebaut und gepflegt wird. Eine gute Mutter sein, das verwirklichen viele Frauen auch in der verbleibenden Zeit nach dem anstrengenden Job. Und so manche erfolgreiche alleinerziehende Mutter von heute hätte eine Eiserne-Lady-Plakette durchaus verdient. Harte Bandagen im Job und viel liebevolle Zuneigung zu den Kindern daheim, das geht sehr gut zusammen. Immer mehr Frauen machen das vor. Sie basteln an ihrer Karriere und schaffen dennoch ihren Kindern ein warmes Nestchen voller Liebe und angeregtem Spiel. Ohne Arbeitsteilung und den Einsatz von Tagesmüttern/vätern, Erzieherinnen in den Kitas ist das nicht zu bewerkstelligen. Den Müttern nimmt das aber nur stundenweise die Verantwortung, und das wollen sie auch gar nicht anders.

Mutterliebe vom ersten Tag an – Erstlingsausstattung und Babybetten

Eltern wollen das Baby liebevoll mit Geborgenheit willkommen heißen. Sollen später Beruf und Baby vereinbart werden, heißt es noch besser planen und vorsorgen. Zuerst aber kommt es auf die Planung der Erstausstattung vom Baby an. Gute Babybetten gehören unzweifelhaft dazu. Mitwachsende Babybetten, die sich später zum Laufgitter, Kinderbett und Kindermöbeln mit wenigen Handgriffen umbauen lassen, sind da eine echte Innovation. Einmal gekauft, müssen sich die Eltern bei solchen Babybetten um einen gesunden sicheren Schlafplatz für das Kind keine Gedanken mehr machen. Zeit spart das und auch Geld. Auch in der Elternzeit können sich viele Mütter und Väter nicht gänzlich von ihrem Job lösen. Ohne in die Firma zu gehen ist es heute möglich, so manche Aufgabe im Home Office zu erledigen und auch bei verantwortlichen Tätigkeiten gut erreichbar zu sein. Auf Nähe der Eltern muss das Baby nicht verzichten. Mit einem schönen Stubenwagen kann es überall dabei sein, auch neben dem Schreibtisch im Home Office oder draußen bei der Gartenarbeit. Solche praktischen Hilfen erleichtern es so mancher "eisernen Lady" von heute, den Alltag mit dem Baby leichter und angenehmer zu bewältigen und dennoch dafür zu sorgen, dass das Baby keine Nähe vermisst.