Facettenreiche Handlung

 

Der Spielfilm "Die Eiserne Lady" ist eine Hommage an die ehemalige britische Premierministerin Margareth Thatcher und zeigt deren Leben, beginnend in jungen Jahren bis hin ins hohe Alter. Im Original trägt der Film den Titel "The Iron Lady" und ist 2011 weltweit in den Kinos gezeigt worden. Die Hauptrolle der Margareth Thatcher wird von Meryl Streep gespielt, das Drehbuch stammt aus der Feder von Abi Morgan. Regie führte Phyllida Lloyd. Insgesamt hat der Film eine Länge von 105 Minuten. Er besitzt eine Altersfreigabe von sechs Jahren.

Viel Anerkennung von Zuschauern und Kritikern

Der Film fand großen Anklang beim Kinopublikum und erhielt zudem eine Fülle an Auszeichnungen. Unter anderem gab es auch zwei Oscars. Den einen erhielt Meryl Streep als beste Schauspielerin, den zweiten gab es für das beste Make-Up. In Sachen Ausstattung, Kleidung und Styling der Schauspieler erhielt der Film auch anderweitig viel Lob von Zuschauern und Kritikern. Neben dem Make-Up legte das Film-Team viel Wert auf Frisuren sowie Bekleidung und sorgte etwa dafür, dass Meryl Streep Vintage-Schmuck trug, der dem der ehemaligen Premierministerin sehr nahe kam. An schönem Vintage-Schmuck waren beispielsweise altehrwürdige Ketten, Ringe und Broschen an den Kostümen der Schauspielerin zu sehen, die das Erscheinungsbild einer feinen Damen unterstrichen.

Facettenreiche Handlung

Der Film zeigt nicht nur das politische Wirken der ehemals einflussreichsten Frau der Welt, sondern auch deren private Schwierigkeiten unter anderem mit ihrem Mann. Der Streifen legt offen, dass Thatcher eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten war, die wusste, sich durchzusetzen und ihre Interessen mit allen Mitteln zu vertreten. Eindrucksvoll werden auch die letzten Lebensjahre Thatchers dokumentiert, in denen sie unter Demenz litt und viel um ihren verstorbenen Ehemann trauerte. Als Stilmittel verwendet der Film vielfach Rückblenden, die Thatchers politischen Aufstieg zeigen und wichtige politische Stationen skizzieren.